Die Falschauer im Ultental

 

     
 
     

 

 

 

 
     
   
       
 
       
   
       

 

 

 
Ort: Die Falschauer durchfließt von Südwesten her in Richtung Nordosten das hochgelegene Ultental, stürzt durch eine steile Klamm hinunter ins Etschtal, durchquert Lana, und mündet nicht weit von Meran entfernt in die Etsch.

Charakter: Gebirgsbach mit vielen im Flussbett liegenden Steinen und Felsbrocken die den Fischen gute Unterstände bieten.. Das Gewässer ist leicht, aber an den meisten Stellen nur watend zu befischen, da die Ufer mit Bäumen und Sträuchern bestanden sind. Unter normalen Bedingungen beträgt die Wassertiefe in etwa zwischen 30 und 80 cm. Viele ausgespülte Kolke und Gumpen.

Fischarten: Sehr schön gezeichnete Bachforellen sowie hin und wieder auch Marmoratas zwischen 20 und 35 cm. Größere Einzelexemplare kommen vor.

Gerät und Ausrüstung
Empfohlene Rutenklasse 3 bis 4. Eine kürzeres Modell von 6 bis 7 Fuß ist an engen bewachsenen Stellen von Vorteil. Schwimmschnur. Watstiefel oder atmungsaktive Wathose erforderlich. Wer gerne eine gespließte Rute verwendet, sollte sie hierher mitbringen.

Empfohlene Methoden: Grundsätzlich alle Fliegenmethoden. Kleinere Nymphen und Nassfliegen sind universell einsetzbar. Die Trockenfliege ist im Sommer vor allem am Abend erfolgreich. Vorsicht! Das Wasser ist in der Regel sehr klar und man kann die Fische bei unvorsichtiger Annäherung sehr leicht vergrämen. Meist ist es unauffälliger flussaufwärts, also gegen die Strömung zu fischen.

Besonderheiten: Es befinden sich zwei Stauseen innerhalb der Fischstrecke. Besonders interessant sind zu bestimmten Zeiten die Bacheinläufe, da sich dort größere Fische aus dem See zur Nahrungssuche einfinden.

       
   
       
   
       

 

 

     
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